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So schwarz wie eine sternenlose Nacht - Gao, ein Duft so rau wie die Wüste selbst. DerAuftakt ist nicht nur eine Hommage an das in derarabischen Kultur tief verankerte Adlerholz,sondern auch eine Hommage an eines derluxuriösesten Gewürze der Welt: dem Safran. Erriecht bitter, herb und würzig, wie der Wind derSandwüsten Marokkos und entführt uns in ganzund gar fremde Welten. Gao fängt genau dieseEigenschaft des Safrans ein und kombiniert denohnehin exotischen Wohlgeruch mit feinstem Oudaus den Anbaugebieten Thailand und Laos. WäreGao eine Farbe, es wäre so schwarz wie eineSternenlose Nacht. Die Melange aus indischemNussgras, Zedern-Wacholder und Gurjum, welchein der Herznote vorherrscht, wird mit den GewürzundHolznoten eins. Eine Illusion von arabischenGewürzmärkten kommt auf. Die Händler bieten ihrkostbarstes Gut feil und die geschätzte Kundschaftist mit traditionellen Oud Ölen parfümiert. Diesengende Hitze intensiviert diese markantenDufteindrücke noch. Über der Szene schwebt einsagenhaftes Bukett. In der Basisnote hält der Duftdie nächste Überraschung für unsere Nasen bereit:Harzige, süße Amber-Töne fließen ein in erdigesPatchouli. Eine noble Süße entsteht und dasanfänglich raue Gao ist nun äußerst weich.
Duftnoten
- Kopfnote: Spanischem Safran, Safran aus Iran
- Herznote: Gurjum, Zedernwacholder, Nargamotha
- Basisnote: Patchouli aus Indonesien, Amber, Blend von Thai Pratchin OUD mit OUD aus Laos
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